Du bist gut, so wie du bist

Lisa Holtmeier • 6. September 2019

Nicht perfekt, sondern authentisch!

Du musst nicht perfekt sein ❤
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In einer Zeit der Selbstoptimierung entsteht schnell der Eindruck, dass es noch besser geht. Höher, schneller, weiter ist die tägliche Devise. Doch das ist alles andere als gesund.
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Hier 3 wichtige Erinnerungen:
❤ du darfst auch mal erschöpft sein. Du darfst auch mal keine Lust auf dein Hobby oder deine große Vision haben. Du darfst auch mal schlecht gelaunt sein. Du musst nicht immer funktionieren. Auch anderen geht es so, nur zeigt es niemand. Nimm es an und gönn dir eine Pause. Du musst kein Artikel lesen wie "In 10 Schritten wieder gut gelaunt." Es ist toll, dass es diese gibt. Doch manchmal reicht ein Pause.
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❤ vergleiche dich nicht mit anderen. In der scheinbar perfekten Welt der sozialen Medien macht es den Eindruck, als wäre immer alles super und in Butter. Das ist nicht wahr! Bitte vergleiche dich nicht, mit niemanden! Wir sind alles Individuen! Ein Vergleich ist schier unmöglich!
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❤ sei nicht so streng mit dir. Zu unseren Freunden sind wir viiiiel verständnisvoller und nachsichtiger als mit uns. Fang bei dir an! Sorge dafür, dass es dir gut geht und sei mal wieder etwas liebevoller zu dir. Wenn du das nächste Mal sauer auf dich bist oder zu streng mit dir, dann stell dir vor, du würdest mit dir reden als zu 4 Jahre alt warst. Wärst du dann immer noch so hart?
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Mehr zu dem Thema findest du im Podcastinterview mit der lieben Antje von @reiseberatung.die.begeistert.🎧🎙
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💡Was hilft dir, um dich zu erinnern, dass du genug bist?
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High Five!
Schön, dass es dich gibt.
Deine Lisa von WORDSEED
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Viele Menschen haben gute Argumente. Trotzdem überzeugen sie andere nicht. Warum? Weil Überzeugungskraft nicht nur davon abhängt, was wir sagen, sondern auch davon, wie wir ein Gespräch beginnen. Wer direkt widerspricht oder mit Gegenargumenten startet, erzeugt häufig Widerstand. Wer hingegen eine Gesprächsatmosphäre schafft, in der sich Menschen gehört und respektiert fühlen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Argumente überhaupt aufgenommen werden. Was macht eine gute Argumentation aus? Viele denken bei Argumentation an Fakten, Zahlen und logische Schlussfolgerungen. Diese Elemente sind wichtig. Doch erfolgreiche Kommunikation besteht aus mehr als sachlichen Argumenten. Eine gute Argumentation zeichnet sich dadurch aus, dass sie: respektvoll formuliert ist neugierig statt belehrend wirkt unterschiedliche Perspektiven zulässt Verständnis signalisiert zum Nachdenken einlädt Warum Menschen auf Argumente oft mit Widerstand reagieren Sobald Menschen das Gefühl haben, ihre Meinung werde angegriffen, schalten sie häufig in einen Verteidigungsmodus. Dann geht es nicht mehr um die Sache. Es geht darum, die eigene Position zu schützen. Deshalb ist die Einleitung einer Argumentation oft wichtiger als das Argument selbst. 5 Formulierungen für bessere Argumentationen 1. „Ich habe noch eine andere Perspektive auf das Thema. Ist es okay für dich, wenn ich meinen Gedanken dazu teile?“ Dieser Satz schafft Zustimmung, bevor das eigentliche Argument beginnt. 2. „Ich verstehe deinen Punkt. Gleichzeitig frage ich mich, ob ...“ Eine wertschätzende Möglichkeit, eine andere Sichtweise einzubringen. 3. „Vielleicht übersehe ich etwas. Gleichzeitig nehme ich es so wahr ...“ Diese Formulierung wirkt offen und selbstreflektiert. 4. „Mich würde interessieren, wie du diesen Aspekt siehst ...“ Menschen hören besser zu, wenn sie selbst beteiligt werden. 5. „Eine Sache beschäftigt mich dabei noch ...“ Ein sanfter Einstieg, der Neugier weckt statt Widerstand auszulösen. Die Bedeutung von Neugier in Gesprächen Wer überzeugen möchte, sollte nicht nur reden. Er sollte auch zuhören. Deshalb gehören gute Fragen zu den wichtigsten Werkzeugen erfolgreicher Kommunikation. Zum Beispiel: Was ist dir daran besonders wichtig? Wie bist du zu dieser Meinung gekommen? Welche Erfahrungen spielen dabei eine Rolle? Was wäre aus deiner Sicht die beste Lösung? Die stärksten Argumente entstehen in Verbindung Menschen ändern ihre Meinung selten, weil sie sich unterlegen fühlen. Sie öffnen sich für neue Gedanken häufig erst dann, wenn sie sich verstanden fühlen. Deshalb geht es bei guter Gesprächsführung nicht darum, Diskussionen zu gewinnen. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven nebeneinander existieren dürfen. Fazit Eine gute Argumentation beginnt nicht mit dem stärksten Argument. Sie beginnt mit Respekt, Interesse und echter Gesprächsbereitschaft. Wer Menschen verstehen möchte, bevor er sie überzeugen will, schafft die Grundlage für konstruktive Gespräche, bessere Beziehungen und nachhaltige Verständigung. Denn oft überzeugt nicht das bessere Argument. Sondern die bessere Art, es einzuleiten.
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