Psychische Verletzungen: Warum Worte genauso schmerzen können wie körperliche Wunden

Lisa Holtmeier • 10. Januar 2025

Hast du dich schon einmal gefragt, warum verletzende Worte oder soziale Ausgrenzung so tief treffen können? Studien zeigen: Psychische Verletzungen aktivieren dieselben Gehirnareale wie physische Schmerzen. Das bedeutet, dass der Schmerz, den wir durch Kränkungen, Liebeskummer oder verletzende Worte empfinden, nicht „nur in unserem Kopf“ existiert – unser Körper reagiert tatsächlich darauf.

𝐖𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐫𝐤𝐞𝐧𝐧𝐭𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞: 𝐃𝐞𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐫𝐞𝐚𝐥
Das Gehirn kann kaum unterscheiden, ob wir uns am Finger schneiden oder durch eine Kränkung verletzt werden. Beides aktiviert "Schmerzareale" im Gehirn.
𝐃𝐚𝐬 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭: Menschen, die emotional verletzt sind, sind nicht „zu empfindlich“. Sie haben ein gesund funktionierendes Gehirn, das auf diese Belastungen reagiert.

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐰𝐢𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳 𝐞𝐫𝐧𝐬𝐭 𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞𝐧
Psychische Belastungen wie soziale Ausgrenzung, verletzende Kommunikation oder Liebeskummer können langfristige Auswirkungen auf die mentale und körperliche Gesundheit haben. Das bedeutet, dass achtsame Kommunikation nicht nur nett, sondern essenziell für ein gesundes Miteinander ist.
Leider begegnen wir Menschen, die über ihre psychischen Verletzungen sprechen, oft mit Skepsis oder gar Abwertung. Dabei wäre es dringend notwendig, diese Erfahrungen anzuerkennen und einen wertschätzenden Umgang zu fördern.

𝐄𝐢𝐧 𝐁𝐮𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬 𝐚𝐮𝐟𝐤𝐥ä𝐫𝐭: 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐦𝐞𝐝𝐢𝐳𝐢𝐧
Genau hier setzt mein Buch Wortmedizin an, das am 20.02.2025 erscheint. Es ist mehr als ein Ratgeber – es ist eine Einladung, sich mit der Macht der Worte auseinanderzusetzen und eine gesunde Kommunikation zu fördern.
In Wortmedizin erkläre ich auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, warum Worte heilen oder verletzen können, und zeige Wege für ein respektvolles und achtsames Miteinander auf.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐯𝐨𝐫𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐙𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧
Du kannst mein Buch ab sofort vorbestellen und damit die Mission unterstützen, unsere Gesellschaft zu einem achtsameren Ort zu machen. Gemeinsam können wir ein Bewusstsein für die Bedeutung gesunder Kommunikation schaffen.

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