Eisenhower Matrix

Lisa Holtmeier • 15. Oktober 2020

Zeitmanagement & Prioritäten setzen im Alltag

Hast du schon die Podcastfolge zum Thema Zeitmanagement gehört? 🎧
Nachdem ich dir am Dienstag die ALPEN-Methode vorgestellt habe, möchte ich heute die Eisenhower Matrix mit dir teilen⛰.


Viele Menschen habe Schwierigkeiten Aufgaben zu priorisieren🤯. Auch ich kenne diese Schwierigkeit. Manchmal wirkt alles gleich wichtig, doch das ist es nicht🤓. Diese Matrix kann dir helfen deine Aufgaben effektiv zu priorisieren und dann der Reihenfolge nach abzuarbeiten✅.
➡️Aufgaben, die dringend und wichtig sind, sollten sofort erledigt werden. Dabei könnte es sich zum Beispiel um Probleme oder Aufgaben mit Deadline handeln. Aufgaben aus diesem Quadrat sollten somit ganz oben auf deiner To-do-Liste stehen.
➡️Aufgaben, die wichtig, jedoch nicht dringend sind, sind Aufgaben die häufig unsere eigene Person betreffen. In diesem Quadrat kann z.B. Sport, Erholung, Familie, Freunde, Freizeit eingeordnet werden. Diese Dinge sind in den meisten Fällen nicht dringend zu erledigen und dennoch wichtig für dich. Zudem können hier Planungen, Kontakt- & Netzwerkpflege und Weiterbildungen zugeordnet werden. Diese Aufgaben können und sollten sogar terminiert werden.
➡️Im dritten Quadrat sind Aufgaben zu finden, die nicht wichtig und dennoch dringend sind. Hierzu können Aufgaben zählen wie: Termine vereinbaren, Emails verschicken, Routine-Meetings, Verwaltungsaufgaben usw. Diese Aufgaben können durchaus delegiert werden.
➡️Im vierten Quadrat sind Aufgaben eingeordnet, die nicht wichtig und nicht dringend sind. Diese Aufgaben sollten sofort eliminiert werden. Aufgaben könnten sein: Emails in Ordner sortieren, Hintergrundbild ändern und Kaffeemaschine entkalken.
Im Allgemeinen wird empfohlen wichtige Aufgaben vor dringenden Aufgaben zu erledigen.

✏Schreib mir doch gerne deine Meinung in die Kommentare.
💡Kennst du die Eisenhower Matrix?
✏Was hältst du von ihr?

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag
Deine Lisa von WORDSEED
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Kennst du das? Ein Gespräch beginnt sachlich und plötzlich wird daraus eine hitzige Diskussion. Die Stimmung kippt, beide Seiten verteidigen ihre Position und niemand hört dem anderen mehr wirklich zu. Dabei scheitern viele Gespräche nicht an unterschiedlichen Meinungen. Sie scheitern daran, dass Menschen sich nicht verstanden fühlen. Die gute Nachricht: Oft reichen bereits kleine Veränderungen in unserer Sprache, um Konflikte zu entschärfen und Gespräche wieder konstruktiv zu gestalten. Warum Diskussionen eskalieren Wenn Menschen das Gefühl haben, angegriffen oder missverstanden zu werden, aktiviert sich häufig ein innerer Verteidigungsmodus. Anstatt zuzuhören, konzentrieren wir uns darauf: unsere Meinung zu verteidigen Gegenargumente zu finden Recht zu behalten Dadurch entstehen Fronten. Genau hier kann eine wertschätzende Kommunikation einen Unterschied machen. 5 Sätze, die Diskussionen entschärfen können 1. „Ich kann nachvollziehen, warum dir das wichtig ist.“ Dieser Satz signalisiert Verständnis, ohne automatisch Zustimmung auszudrücken. 2. „Hilf mir, deinen Gedanken noch besser zu verstehen.“ Wer Fragen stellt, zeigt echtes Interesse statt Widerstand. 3. „Da sind wir gar nicht so weit auseinander, wie es gerade wirkt.“ Gemeinsamkeiten schaffen Verbindung. 4. „Vielleicht betrachten wir gerade unterschiedliche Aspekte derselben Situation.“ Dieser Satz öffnet neue Perspektiven, ohne die Sichtweise des anderen abzuwerten. 5. „Ich sehe das etwas anders und finde deinen Punkt trotzdem nachvollziehbar.“ Eine der wichtigsten Fähigkeiten in gesunder Kommunikation: Unterschiedliche Meinungen aushalten können. Warum Fragen oft wichtiger sind als Argumente Viele Menschen versuchen, Konflikte durch bessere Argumente zu lösen. Häufig hilfreicher sind jedoch gute Fragen: Wie bist du zu dieser Sichtweise gekommen? Was ist dir daran besonders wichtig? Welche Erfahrungen haben deine Meinung geprägt? Habe ich dich richtig verstanden, dass ...? Diese Fragen helfen dabei, die Werte und Bedürfnisse hinter einer Meinung zu erkennen. Verstehen bedeutet nicht zustimmen Ein weit verbreiteter Irrtum lautet: „Wenn ich Verständnis zeige, gebe ich dem anderen Recht.“ Das stimmt nicht. Du kannst die Perspektive eines Menschen nachvollziehen, ohne dieselbe Meinung zu vertreten. Gerade diese Fähigkeit macht schwierige Gespräche oft deutlich leichter. Fazit Menschen öffnen ihre Ohren häufig erst dann, wenn sie sich verstanden fühlen. Wer weniger bewertet, mehr fragt und neugierig bleibt, schafft die Grundlage für bessere Gespräche, weniger Konflikte und mehr gegenseitiges Verständnis. Denn gute Kommunikation beginnt nicht mit dem Wunsch zu überzeugen. Sie beginnt mit dem Wunsch zu verstehen.
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