Energieräuber im Alltag

Lisa Holtmeier • 26. November 2021

Wer kennt sie nicht - Energieräuber
Sie begegnen uns tagtäglich und wir haben diese wundervolle Möglichkeit sie selbst zu überlisten.

》Ungesunde, innere Dialoge können wir durch gesunde, innere Dialoge ersetzen.
》Wir haben die Möglichkeit das Nein-sagen zu lernen und somit unsere zeitlichen und energetischen Ressourcen zu schonen.
》Wir können lernen mit Feedback umzugehen, um nicht die gesamte Energie damit zu verschwenden uns Gedanken zu machen oder in massive Selbstzweifel zu verfallen.
》Fehlende, energetisierende Routinen können einen Energieräuber darstellen. Wenn du allerdings gesunde, energetisierende Routinen für dich erschaffst, dann hast du natürlich auch viel mehr Energie im Alltag.
》Fehlende Abgrenzung ist ein weiterer Energieräuber. Eine gesunde, empathische und liebevolle Abgrenzung ist der wichtigste Selbstschutz. Mir ging es früher so, dass jedes Wort gefühlt meine Seele getroffen hat. Der Alltag war so unfassbar anstrengend für mich. Wenn du lernst in gesunder Balance zwischen Abgrenzung & Beziehungsarbeit zu leben, wirst du wesentlich fitter und zufriedener sein.
》Dieses “nicht abschalten können” prägte JAHRELANG meinen Alltag. Ich war zwischenzeitlich schon soweit, dass ich dachte, dass ich es sowieso nicht mehr lernen werden. Doch es ist möglich… auch für dich.


All diese Themen werden in meinem neuen online Kurs care, grow & flow thematisiert.
🌱Du wirst lernen gesunde, innere Dialoge zu führen.
🌱Du wirst lernen nein zu sagen.
🌱Du wirst lernen Feedback mit Leichtigkeit geben und annehmen zu können.
🌱Du wirst lernen gesunde, energetisierende Routinen zu entwickeln.
🌱Du wirst lernen dich gesund abzugrenzen.
🌱Durch all das wird es dir viel leichter fallen abzuschalten.
💎Mehr dazu findest du hier🙏

Mehr zu Energieräubern und wie du sie eliminieren kannst, erfährst du in der aktuellen Podcastfolge🎧.



Let´s grow!🌱
Deine Lisa von WORDSEED®
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Viele Menschen haben gute Argumente. Trotzdem überzeugen sie andere nicht. Warum? Weil Überzeugungskraft nicht nur davon abhängt, was wir sagen, sondern auch davon, wie wir ein Gespräch beginnen. Wer direkt widerspricht oder mit Gegenargumenten startet, erzeugt häufig Widerstand. Wer hingegen eine Gesprächsatmosphäre schafft, in der sich Menschen gehört und respektiert fühlen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Argumente überhaupt aufgenommen werden. Was macht eine gute Argumentation aus? Viele denken bei Argumentation an Fakten, Zahlen und logische Schlussfolgerungen. Diese Elemente sind wichtig. Doch erfolgreiche Kommunikation besteht aus mehr als sachlichen Argumenten. Eine gute Argumentation zeichnet sich dadurch aus, dass sie: respektvoll formuliert ist neugierig statt belehrend wirkt unterschiedliche Perspektiven zulässt Verständnis signalisiert zum Nachdenken einlädt Warum Menschen auf Argumente oft mit Widerstand reagieren Sobald Menschen das Gefühl haben, ihre Meinung werde angegriffen, schalten sie häufig in einen Verteidigungsmodus. Dann geht es nicht mehr um die Sache. Es geht darum, die eigene Position zu schützen. Deshalb ist die Einleitung einer Argumentation oft wichtiger als das Argument selbst. 5 Formulierungen für bessere Argumentationen 1. „Ich habe noch eine andere Perspektive auf das Thema. Ist es okay für dich, wenn ich meinen Gedanken dazu teile?“ Dieser Satz schafft Zustimmung, bevor das eigentliche Argument beginnt. 2. „Ich verstehe deinen Punkt. Gleichzeitig frage ich mich, ob ...“ Eine wertschätzende Möglichkeit, eine andere Sichtweise einzubringen. 3. „Vielleicht übersehe ich etwas. Gleichzeitig nehme ich es so wahr ...“ Diese Formulierung wirkt offen und selbstreflektiert. 4. „Mich würde interessieren, wie du diesen Aspekt siehst ...“ Menschen hören besser zu, wenn sie selbst beteiligt werden. 5. „Eine Sache beschäftigt mich dabei noch ...“ Ein sanfter Einstieg, der Neugier weckt statt Widerstand auszulösen. Die Bedeutung von Neugier in Gesprächen Wer überzeugen möchte, sollte nicht nur reden. Er sollte auch zuhören. Deshalb gehören gute Fragen zu den wichtigsten Werkzeugen erfolgreicher Kommunikation. Zum Beispiel: Was ist dir daran besonders wichtig? Wie bist du zu dieser Meinung gekommen? Welche Erfahrungen spielen dabei eine Rolle? Was wäre aus deiner Sicht die beste Lösung? Die stärksten Argumente entstehen in Verbindung Menschen ändern ihre Meinung selten, weil sie sich unterlegen fühlen. Sie öffnen sich für neue Gedanken häufig erst dann, wenn sie sich verstanden fühlen. Deshalb geht es bei guter Gesprächsführung nicht darum, Diskussionen zu gewinnen. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven nebeneinander existieren dürfen. Fazit Eine gute Argumentation beginnt nicht mit dem stärksten Argument. Sie beginnt mit Respekt, Interesse und echter Gesprächsbereitschaft. Wer Menschen verstehen möchte, bevor er sie überzeugen will, schafft die Grundlage für konstruktive Gespräche, bessere Beziehungen und nachhaltige Verständigung. Denn oft überzeugt nicht das bessere Argument. Sondern die bessere Art, es einzuleiten.
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