Inspiriert und voller Mut ins Jahr 2020

Lisa Holtmeier • 2. Januar 2020

Deine Heldenreise beginnt jetzt

Ich wünsche dir ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr ✨🚀🎉


Heute habe ich einen Inspirationstalk für dich vorbereitet. Ich habe lange überlegt, was für eine Podcastfolge ich zum Jahresbeginn mit dir teilen möchte. Es sollte etwas Besonderes sein. Ich möchte dir etwas GANZ BESONDERES für deinen Start in das neue Jahr mitgeben. Meine Intuition hat mich dabei unterstützt und dann ist diese Podcastfolge entstanden... aus meinem Herzen aufgenommen.❤


🎙🎧In dieser Folge möchte dir besondere Inspirationen für dein neues Jahr geben. Die Podcastfolge ist bis oben hin mit Liebe, Motivation und Begeisterung gefüllt. Falls du noch einen letzten Stups für die Umsetzung deiner Visionen, Träume, Ziele und Vorsätze brauchst - here it is!

🎧Ganz viel Spaß beim Hören oder Lesen. Die Folge bedeutet mir unglaublich viel und ich bin schon seit Wochen so aufgeregt, sie mit dir teilen zu dürfen. Ich habe sie lange und mit ganz viel Liebe vorbereitet. Nimm dir 5 Minuten und höre sie dir an. Sie ist extra kurz gehalten, damit du in kurzer Zeit ganz viel Power bekommst.


2020 - endlich anfangen, loslegen, kreieren, gestalten und erschaffen!


Spotify
ITunes
Deezer

2020 wird unser Jahr. Ich freue mich auf das Jahr mit dir! 🚀

Hier der Inspirationstalk für alle Leseratten unter uns:

„Du, ja du herzliche willkommen im Jahr 2020. Es ist an der Zeit in deinem Lebensbuch ein neues Kapitel zu schreiben. Das tolle ist, du entscheidest ganz allein, worum es in diesem Kapitel gehen darf. Es ist jetzt an der Zeit, dass du deine eigene Geschichte schreibst, indem du tust, was du liebst. Du brauchst niemanden um Erlaubnis zu fragen.

Du hast diesen Gedanken, diesen Wunsch, diese Vision, weil du genau weißt, dass du richtig dafür bist. Denkst du wirklich das ist Zufall? Keiner außer dir, ist dafür so perfekt geschaffen. Also worauf wartest du?

Das neue Jahr bietet dir den Start, um dein authentisches Selbst zu leben, Momente zu erschaffen und der Welt da draußen zu zeigen, was wirklich alles in dir steckt. Deine Zweifel zur Seite legen und nicht auf irgendwelche Ratschläge zu bauen. Achte auf dich, dein Wohlbefinden und deine Energie. Du bist nicht umsonst hier auf dieser Welt. Es ist an der Zeit, dass du alte Mauern einreißt und dir erlaubst mit deinem ganzen Sein raus zu gehen, zu erleben, zu erschaffen, zu gestalten, zu kreieren, zu verändern und zu bewegen.

Das Jahr 2020 ist dein Jahr, um einen Unterschied zu machen, in Fülle zu leben, zufrieden zu sein. Denn dir ist bewusst, Zufriedenheit kommt von Frieden im Innen und Außen. Wähle sorgfältig, wem du deine kostbare Energie schenken möchtest.

Atme nochmal tief durch und nehme das Bild mit dein Jahr, welches dir gleich vor deinem inneren Auge erscheint.

Wie Feenstaub umgeben dich kostbare Energieteilchen, die dir alles zur Verfügung stellen, was du brauchst: Mut, Kreativität, Inspiration, Ausdauer, Begeisterung, Energie, Liebe und Gesundheit. Du bist nicht allein.

Du hast jetzt also alles, um dich auf deine Heldenreise zu begeben, ein unvergessliches Kapitel in dein Buch des Lebens zu schreiben, andere Menschen und vor allem dich selbst zu begeistern. Dein Leben erschaffen, so wie es sich für dich richtig anfühlt. Ja für dich, denn es ist dein Leben. Du entscheidest, was gut und richtig für dich ist. Denn dein Lebensbuch ist ein Unikat.

Jetzt hast du die Gewissheit, dass dein Auftrag hier auf dieser Welt ein größerer ist als du vielleicht zuvor angenommen hast. Ja, du kannst.“


Hinterlasse mir doch gerne eine ITunes Bewertung, wenn wir der Inspirationstalk gefallen hat.

Teile ihn auch gerne mit deinen Freunden und deiner Familien, je mehr Menschen inspiriert ins Jahr 2020 starten, umso besser.



Ich wünsche dir einen wundervollen Tag.
High Five!
Deine Lisa von WORDSEED
-----------------------------
Denk dran: Du hast nur das BESTE verdient. Du möchtest im Jahr 2020 durchstarten und ein gesundes, zufriedenes und erfülltes Leben führen?Dann sicher dir dein kostenloses 1:1 Gespräch. Hier findest du die Seminartermine für 2020.



#kommunikation #coaching #wertschätzung #gesundheit #wachstum #neuesjahrneuechancen #gesundekommunikation #podcastmittwoch #spiritualität #hochsensibilität #healthyliving #kindness #wellbeing #mindfulness #mentalegesundheit #vision2020 #mindset #transformation #motivation #ergotherapie #logopädie #inspirationalquotes #neujahrsvorsätze #neujahrszauber #motivationspodcast #träumewerdenwahr #indasneuejahrstarten #ichschaffealles

von Lisa Holtmeier 5. Juli 2026
Warum Praxisinhaberinnen mehr als Therapeutinnen sind. Erfahre, wie gute Führung, Kommunikation und klare Strukturen deine Praxis erfolgreicher machen.
von Lisa Holtmeier 4. Juli 2026
Vor dem Team kritisiert? Erfahre, wie du souverän auf Kritik im Meeting reagierst, Eskalationen vermeidest und eine gesunde Feedbackkultur förderst.
von Lisa Holtmeier 3. Juli 2026
Viele Menschen haben gute Argumente. Trotzdem überzeugen sie andere nicht. Warum? Weil Überzeugungskraft nicht nur davon abhängt, was wir sagen, sondern auch davon, wie wir ein Gespräch beginnen. Wer direkt widerspricht oder mit Gegenargumenten startet, erzeugt häufig Widerstand. Wer hingegen eine Gesprächsatmosphäre schafft, in der sich Menschen gehört und respektiert fühlen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Argumente überhaupt aufgenommen werden. Was macht eine gute Argumentation aus? Viele denken bei Argumentation an Fakten, Zahlen und logische Schlussfolgerungen. Diese Elemente sind wichtig. Doch erfolgreiche Kommunikation besteht aus mehr als sachlichen Argumenten. Eine gute Argumentation zeichnet sich dadurch aus, dass sie: respektvoll formuliert ist neugierig statt belehrend wirkt unterschiedliche Perspektiven zulässt Verständnis signalisiert zum Nachdenken einlädt Warum Menschen auf Argumente oft mit Widerstand reagieren Sobald Menschen das Gefühl haben, ihre Meinung werde angegriffen, schalten sie häufig in einen Verteidigungsmodus. Dann geht es nicht mehr um die Sache. Es geht darum, die eigene Position zu schützen. Deshalb ist die Einleitung einer Argumentation oft wichtiger als das Argument selbst. 5 Formulierungen für bessere Argumentationen 1. „Ich habe noch eine andere Perspektive auf das Thema. Ist es okay für dich, wenn ich meinen Gedanken dazu teile?“ Dieser Satz schafft Zustimmung, bevor das eigentliche Argument beginnt. 2. „Ich verstehe deinen Punkt. Gleichzeitig frage ich mich, ob ...“ Eine wertschätzende Möglichkeit, eine andere Sichtweise einzubringen. 3. „Vielleicht übersehe ich etwas. Gleichzeitig nehme ich es so wahr ...“ Diese Formulierung wirkt offen und selbstreflektiert. 4. „Mich würde interessieren, wie du diesen Aspekt siehst ...“ Menschen hören besser zu, wenn sie selbst beteiligt werden. 5. „Eine Sache beschäftigt mich dabei noch ...“ Ein sanfter Einstieg, der Neugier weckt statt Widerstand auszulösen. Die Bedeutung von Neugier in Gesprächen Wer überzeugen möchte, sollte nicht nur reden. Er sollte auch zuhören. Deshalb gehören gute Fragen zu den wichtigsten Werkzeugen erfolgreicher Kommunikation. Zum Beispiel: Was ist dir daran besonders wichtig? Wie bist du zu dieser Meinung gekommen? Welche Erfahrungen spielen dabei eine Rolle? Was wäre aus deiner Sicht die beste Lösung? Die stärksten Argumente entstehen in Verbindung Menschen ändern ihre Meinung selten, weil sie sich unterlegen fühlen. Sie öffnen sich für neue Gedanken häufig erst dann, wenn sie sich verstanden fühlen. Deshalb geht es bei guter Gesprächsführung nicht darum, Diskussionen zu gewinnen. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven nebeneinander existieren dürfen. Fazit Eine gute Argumentation beginnt nicht mit dem stärksten Argument. Sie beginnt mit Respekt, Interesse und echter Gesprächsbereitschaft. Wer Menschen verstehen möchte, bevor er sie überzeugen will, schafft die Grundlage für konstruktive Gespräche, bessere Beziehungen und nachhaltige Verständigung. Denn oft überzeugt nicht das bessere Argument. Sondern die bessere Art, es einzuleiten.
von Lisa Holtmeier 2. Juli 2026
Warum Mitarbeitende immer mehr fordern und wie du als Führungskraft souverän reagierst. Tipps für Mitarbeitergespräche, Motivation und Mitarbeiterbindung.
von Lisa Holtmeier 1. Juli 2026
Lerne, wie du Menschen überzeugst, ohne zu diskutieren. Praktische Tipps für bessere Argumentation, klare Kommunikation und konstruktive Gespräche.
von Lisa Holtmeier 30. Juni 2026
Wie gelingt gute Führung in Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie? Erfahre, wie du dein Team in die Eigenverantwortung führst und dich nachhaltig entlastest.
von Lisa Holtmeier 29. Juni 2026
Warum manche Sätze sofort Widerstand auslösen „Du machst das jedes Mal falsch.“ „Das ergibt doch gar keinen Sinn.“ „So kannst du das nicht machen.“ Solche Sätze hören wir täglich in Unternehmen, Praxen, Teams und Familien. Die Absicht dahinter ist meist nachvollziehbar: Jemand möchte auf ein Problem aufmerksam machen oder eine Verbesserung anstoßen. Trotzdem führen diese Formulierungen oft zu Rechtfertigungen, Rückzug oder Konflikten. Warum? Weil Menschen nicht nur auf Inhalte reagieren. Sie reagieren auch auf die Art, wie etwas gesagt wird. Die Psychologie hinter Widerstand Sobald wir uns angegriffen oder bewertet fühlen, schaltet unser Gehirn in einen Schutzmodus. Statt offen zuzuhören, beschäftigen wir uns mit Fragen wie: Warum greift mich die Person an? Wie kann ich mich verteidigen? Warum versteht sie mich nicht? Dadurch geht die eigentliche Botschaft verloren. 1. Statt: „Nee, das stimmt so nicht.“ Besser: „Ich habe es anders verstanden. Lass uns nochmal zusammen draufschauen.“ Diese Formulierung schafft Raum für unterschiedliche Perspektiven. 2. Statt: „Du machst das jedes Mal falsch.“ Besser: „Ich merke, dass sich das wiederholt. Wie können wir das lösen?“ Der Fokus liegt auf der Situation statt auf der Person. 3. Statt: „So kannst du das nicht machen.“ Besser: „Ich sehe dabei folgende Herausforderung ...“ Menschen nehmen Herausforderungen meist leichter an als Verbote. 4. Statt: „Das ergibt doch gar keinen Sinn.“ Besser: „Kannst du mich durch deinen Gedankengang führen?“ Neugier erzeugt Verständnis. Bewertungen erzeugen Widerstand. 5. Statt: „Also, das war echt nicht gut.“ Besser: „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ...“ Entwicklungsorientiertes Feedback blickt nach vorn statt zurück. Warum gesunde Kommunikation Konflikte reduziert Gesunde Kommunikation bedeutet nicht, Kritik zu vermeiden. Im Gegenteil. Probleme dürfen und sollten angesprochen werden. Der Unterschied liegt darin, ob wir Menschen beschuldigen oder zur Lösung einladen. Wer beobachtet statt bewertet, nachfragt statt urteilt und Entwicklung statt Schuld in den Mittelpunkt stellt, schafft die Grundlage für echte Veränderung. Fazit Die meisten Konflikte entstehen nicht durch das Thema selbst. Sie entstehen durch die Art, wie darüber gesprochen wird. Wenn wir lernen, Feedback klar und respektvoll zu formulieren, entstehen weniger Abwehr, mehr Verständnis und bessere Lösungen. Und genau das ist das Ziel gesunder Kommunikation: Klarheit ohne Verletzung. Entwicklung ohne Abwertung. Führung mit Haltung.
von Lisa Holtmeier 28. Juni 2026
Warum gutes Feedback oft schon an den ersten Worten scheitert „Ich will nicht zu pingelig sein, aber ...“ Kennst du solche Formulierungen? Viele Menschen entschuldigen ihr Feedback, bevor sie es überhaupt ausgesprochen haben. Besonders Führungskräfte, Praxisinhaber*innen und Menschen, die niemanden verletzen möchten, nutzen solche Einleitungen regelmäßig. Das Problem: Wer sein Feedback vorab abschwächt, signalisiert unbewusst Unsicherheit. Dabei ist konstruktives Feedback eine der wichtigsten Grundlagen für gesunde Kommunikation, gute Zusammenarbeit und persönliches Wachstum. Warum wir Feedback oft abschwächen Die meisten Menschen haben nicht gelernt, Feedback klar und wertschätzend zu formulieren. Stattdessen versuchen sie häufig: Konflikte zu vermeiden Ablehnung zu verhindern besonders freundlich zu wirken niemanden zu verletzen Das führt dazu, dass wichtige Botschaften unnötig abgeschwächt werden. 1. Statt: „Ich will nicht zu pingelig sein, aber ...“ Besser: „Mir ist ein Detail aufgefallen, das ich gern mit dir besprechen möchte.“ Diese Formulierung wirkt klar, respektvoll und professionell. 2. Statt: „Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber ...“ Besser: „Ich möchte etwas ansprechen, das mir aufgefallen ist.“ Wer ankündigt, dass etwas „nicht böse gemeint“ ist, erzeugt häufig genau die gegenteilige Erwartung. 3. Statt: „Ich hoffe, es ist okay, wenn ich das so offen anspreche ...“ Besser: „Ich möchte etwas offen ansprechen.“ Offene Kommunikation braucht keine Entschuldigung. 4. Statt: „Ich finde soweit alles gut, aber ...“ Besser: „Besonders gelungen finde ich XY. Gleichzeitig habe ich noch einen Gedanken zu ...“ Das Wort „aber“ löscht oft alles, was davor gesagt wurde. Deshalb ist es sinnvoll, Anerkennung und Entwicklungsideen bewusst nebeneinander stehen zu lassen. 5. Statt: „Das ist echt nicht schlecht.“ Besser: „Das ist richtig gelungen.“ Menschen profitieren von konkretem und eindeutigem Lob. Gute Feedbackgespräche beginnen mit klarer Sprache Gesunde Kommunikation bedeutet nicht, alles weichzuspülen. Gesunde Kommunikation bedeutet, Dinge klar anzusprechen, ohne andere abzuwerten oder die eigene Botschaft kleinzumachen. Denn oft entscheidet nicht der Inhalt darüber, wie Feedback ankommt. Sondern die ersten Worte. Fazit Wer Feedback geben möchte, muss sich dafür nicht entschuldigen. Je klarer und wertschätzender wir kommunizieren, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass unser Gegenüber zuhören, verstehen und sich weiterentwickeln kann. Gutes Feedback beginnt häufig mit einer kleinen Veränderung der Wortwahl – und genau diese Veränderung kann einen großen Unterschied machen.
von Lisa Holtmeier 26. Juni 2026
Kennst du das? Ein Gespräch beginnt sachlich und plötzlich wird daraus eine hitzige Diskussion. Die Stimmung kippt, beide Seiten verteidigen ihre Position und niemand hört dem anderen mehr wirklich zu. Dabei scheitern viele Gespräche nicht an unterschiedlichen Meinungen. Sie scheitern daran, dass Menschen sich nicht verstanden fühlen. Die gute Nachricht: Oft reichen bereits kleine Veränderungen in unserer Sprache, um Konflikte zu entschärfen und Gespräche wieder konstruktiv zu gestalten. Warum Diskussionen eskalieren Wenn Menschen das Gefühl haben, angegriffen oder missverstanden zu werden, aktiviert sich häufig ein innerer Verteidigungsmodus. Anstatt zuzuhören, konzentrieren wir uns darauf: unsere Meinung zu verteidigen Gegenargumente zu finden Recht zu behalten Dadurch entstehen Fronten. Genau hier kann eine wertschätzende Kommunikation einen Unterschied machen. 5 Sätze, die Diskussionen entschärfen können 1. „Ich kann nachvollziehen, warum dir das wichtig ist.“ Dieser Satz signalisiert Verständnis, ohne automatisch Zustimmung auszudrücken. 2. „Hilf mir, deinen Gedanken noch besser zu verstehen.“ Wer Fragen stellt, zeigt echtes Interesse statt Widerstand. 3. „Da sind wir gar nicht so weit auseinander, wie es gerade wirkt.“ Gemeinsamkeiten schaffen Verbindung. 4. „Vielleicht betrachten wir gerade unterschiedliche Aspekte derselben Situation.“ Dieser Satz öffnet neue Perspektiven, ohne die Sichtweise des anderen abzuwerten. 5. „Ich sehe das etwas anders und finde deinen Punkt trotzdem nachvollziehbar.“ Eine der wichtigsten Fähigkeiten in gesunder Kommunikation: Unterschiedliche Meinungen aushalten können. Warum Fragen oft wichtiger sind als Argumente Viele Menschen versuchen, Konflikte durch bessere Argumente zu lösen. Häufig hilfreicher sind jedoch gute Fragen: Wie bist du zu dieser Sichtweise gekommen? Was ist dir daran besonders wichtig? Welche Erfahrungen haben deine Meinung geprägt? Habe ich dich richtig verstanden, dass ...? Diese Fragen helfen dabei, die Werte und Bedürfnisse hinter einer Meinung zu erkennen. Verstehen bedeutet nicht zustimmen Ein weit verbreiteter Irrtum lautet: „Wenn ich Verständnis zeige, gebe ich dem anderen Recht.“ Das stimmt nicht. Du kannst die Perspektive eines Menschen nachvollziehen, ohne dieselbe Meinung zu vertreten. Gerade diese Fähigkeit macht schwierige Gespräche oft deutlich leichter. Fazit Menschen öffnen ihre Ohren häufig erst dann, wenn sie sich verstanden fühlen. Wer weniger bewertet, mehr fragt und neugierig bleibt, schafft die Grundlage für bessere Gespräche, weniger Konflikte und mehr gegenseitiges Verständnis. Denn gute Kommunikation beginnt nicht mit dem Wunsch zu überzeugen. Sie beginnt mit dem Wunsch zu verstehen.
von Lisa Holtmeier 24. Juni 2026
Warum eskalieren Diskussionen? Erfahre, wie du schwierige Gespräche führst, Menschen besser verstehst und auch mit rechthaberischen Personen konstruktiv kommunizierst. Interview mit Kommunikationsexpertin Marie-Theres Braun.