Meine inneren Dialoge

Lisa Holtmeier • 2. Oktober 2020


Innere Dialoge💬💭


Wir führen ständig innere Dialoge - bewusst und unbewusst. Wir kommentieren unser Tun und leiten uns bei mehrschrittigen Handlungen an. Und das alles im inneren Dialog.
So wie du, führe auch ich ständig innere Dialoge. In letzter Zeit habe ich festgestellt, dass diese sehr unterschiedlich ausfallen. Manchmal erwische ich mich dabei sehr streng zu mir zu sein. Teilweise muss ich auch etwas schmunzeln, wenn ich mir selbst zuhöre. In anderen Situation merke ich, wie mich meine inneren Dialoge unterstützen.
Wir sollten unsere inneren Dialoge viel häufiger beobachten und reflektieren. Aus diesem Grund gibt es den heutigen Post. Wie sind deine inneren Dialoge? Beschreibe Sie doch gerne mit einem oder mehreren Emojis. Meine Antwort wirst du auch in den Kommentaren finden.


Warum ist es so wichtig die eigenen inneren Dialoge aufmerksam zu beobachten?
🌱Unsere inneren Dialoge können negative Glaubenssätze bestärken und entmachten
🌱Innere Dialoge können positive Glaubenssätze ebenfalls bestärken und entmachten
🌱Innere Dialoge haben erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Stimmung und unsere Gesundheit
🌱Innere Dialoge beeinflussen unser Stresslevel
🌱Innere Dialoge haben Einfluss darauf, ob uns Aufgaben und Tätigkeiten gelingen oder nicht
🌱Innere Dialoge können uns Mut machen und uns den Mut nehmen
🌱Innere Dialoge können unsere Gesundheit fördern und uns motivieren


Ich könnte diese Liste noch viel weiter führen📑. Innere Dialoge sind sehr machtvoll. Deshalb sollten wir viel häufiger darauf Acht geben und uns ggf. korrigieren oder uns vielleicht auch mal bei uns selbst entschuldigen. Achte auf deine Worte!❤


Ich freue mich auf deinen Emoji in den Kommentaren💡😁🤣😮🤔🛋🌱🍃🔊


Ich wünsche dir eine wundervollen Start ins Wochenende.
Deine Lisa von WORDSEED
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💻🤩Hast du schon die Schlagfertigkeitswerkstattabsolviert? Nein? Dann schau sie dir hieran. Werde nie wieder sprachlos, dank gesunder, schlagfertiger Kommunikation.

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Kennst du das? Ein Gespräch beginnt sachlich und plötzlich wird daraus eine hitzige Diskussion. Die Stimmung kippt, beide Seiten verteidigen ihre Position und niemand hört dem anderen mehr wirklich zu. Dabei scheitern viele Gespräche nicht an unterschiedlichen Meinungen. Sie scheitern daran, dass Menschen sich nicht verstanden fühlen. Die gute Nachricht: Oft reichen bereits kleine Veränderungen in unserer Sprache, um Konflikte zu entschärfen und Gespräche wieder konstruktiv zu gestalten. Warum Diskussionen eskalieren Wenn Menschen das Gefühl haben, angegriffen oder missverstanden zu werden, aktiviert sich häufig ein innerer Verteidigungsmodus. Anstatt zuzuhören, konzentrieren wir uns darauf: unsere Meinung zu verteidigen Gegenargumente zu finden Recht zu behalten Dadurch entstehen Fronten. Genau hier kann eine wertschätzende Kommunikation einen Unterschied machen. 5 Sätze, die Diskussionen entschärfen können 1. „Ich kann nachvollziehen, warum dir das wichtig ist.“ Dieser Satz signalisiert Verständnis, ohne automatisch Zustimmung auszudrücken. 2. „Hilf mir, deinen Gedanken noch besser zu verstehen.“ Wer Fragen stellt, zeigt echtes Interesse statt Widerstand. 3. „Da sind wir gar nicht so weit auseinander, wie es gerade wirkt.“ Gemeinsamkeiten schaffen Verbindung. 4. „Vielleicht betrachten wir gerade unterschiedliche Aspekte derselben Situation.“ Dieser Satz öffnet neue Perspektiven, ohne die Sichtweise des anderen abzuwerten. 5. „Ich sehe das etwas anders und finde deinen Punkt trotzdem nachvollziehbar.“ Eine der wichtigsten Fähigkeiten in gesunder Kommunikation: Unterschiedliche Meinungen aushalten können. Warum Fragen oft wichtiger sind als Argumente Viele Menschen versuchen, Konflikte durch bessere Argumente zu lösen. Häufig hilfreicher sind jedoch gute Fragen: Wie bist du zu dieser Sichtweise gekommen? Was ist dir daran besonders wichtig? Welche Erfahrungen haben deine Meinung geprägt? Habe ich dich richtig verstanden, dass ...? Diese Fragen helfen dabei, die Werte und Bedürfnisse hinter einer Meinung zu erkennen. Verstehen bedeutet nicht zustimmen Ein weit verbreiteter Irrtum lautet: „Wenn ich Verständnis zeige, gebe ich dem anderen Recht.“ Das stimmt nicht. Du kannst die Perspektive eines Menschen nachvollziehen, ohne dieselbe Meinung zu vertreten. Gerade diese Fähigkeit macht schwierige Gespräche oft deutlich leichter. Fazit Menschen öffnen ihre Ohren häufig erst dann, wenn sie sich verstanden fühlen. Wer weniger bewertet, mehr fragt und neugierig bleibt, schafft die Grundlage für bessere Gespräche, weniger Konflikte und mehr gegenseitiges Verständnis. Denn gute Kommunikation beginnt nicht mit dem Wunsch zu überzeugen. Sie beginnt mit dem Wunsch zu verstehen.
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