15 Bücher, die du gelesen haben solltest
Lisa Holtmeier • 27. Juli 2021
Diese 15 Bücher solltest du auf jeden Fall gelesen haben!!!
"Lisa, welches sind deine Lieblingsbücher?"
"Welches Kommunikationsbuch empfiehlst du?"
"Welches Buch zum Thema "gesunde Kommunikation" magst du besonders?"
"Welche Bücher haben zu deiner Weiterentwicklung beigetragen?"
Leute, genau das erzähle ich euch in der neuen Podcastfolge.
...und als wäre das nicht, ich habe diese Podcastfolge extra als "Video-Podcast" aufgenommen, sodass ihr die Bücher auch sehen könnt. Schaut dafür gerne auf YouTube vorbei.
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Lesen ist für mich eine so bereichernde Gewohnheit. Es gibt nahezu keinen Tag, an dem ich nicht lese. Die Bücher, die ich euch vorstelle haben mein Leben und meinen Alltag sehr bereichert und maßgeblich zu meiner persönlichen Weiterentwicklung beigetragen.
Diese 15 Bücher solltest du unbedingt gelesen haben:
Diese 15 Bücher solltest du unbedingt gelesen haben:
- "Der Alchimist" Paulo Coelho
- "Das Kind in dir muss Heimat finden" Stefanie Stahl
- "Die 4-Stunden Woche" Timothy Ferriss
- "Limbi. Der Weg zum Glück führt durchs Gehirn" Werner Tiki Küstenmacher
- "It´s all good" Lars Amend
- "The big five for life" John Strelecky
- "Das Café am Rande der Welt" John Strelecky
- "Wiedersehen im Café am Rande der Welt" John Strelecky
- "Am Arzt vorbei geht auch ein Weg" Prof. Dr. Med. Jael Backe & Alexandra Reinwarth
- "Dann ist das wohl psychosomatisch! Wenn Körper und Seele SOS senden und die Ärzte einfach nichts finden" Dr. Med. Alexander Kugelstadt
- "Hey Hirn! Warum wir ticken, wie wir ticken" Dr. Leon Windscheid
- "MiniMax Interventionen - 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung" Manfred Prior
- "Die 1% Methode - minimale Veränderung, maximale Wirkung" James Clear
- "Sei der CEO deines Lebens! 33 wirksame Business-Tools, die dich im Leben erfolgreich machen" Aaron Brückner
- "Bullet Journal Methode" Ryder Carroll
Schreib doch super gern deine Buchempfehlung(en) in die Kommentare. Ich freue mich auf den Austausch!
Ich wünsche dir unendlich viel Spaß bei dieser Folge.
Die Folge gibt es natürlich auch wie immer auf Spotify, ITunes & Co!
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Let´s grow!
Deine Lisa

„Du bist einfach großartig.“ Klingt schön. Und trotzdem fühlt es sich manchmal seltsam an. Warum? Weil viele Komplimente nicht verbinden – sondern subtil Druck erzeugen. Am 02.03. ist Welttag des Kompliments. Doch statt mehr Nettigkeiten zu verteilen, lohnt sich eine wichtigere Frage: Was macht ein aufrichtiges Kompliment wirklich gesundheitsförderlich? Als Begründerin der gesunden Kommunikation erlebe ich täglich: Worte wirken. Immer. Und sie wirken biologisch. Was passiert im Gehirn, wenn wir Wertschätzung erleben? Studien aus der Sozial- und Neurowissenschaft zeigen: Soziale Anerkennung aktiviert das Belohnungssystem (Dopamin-Ausschüttung). Wertschätzung senkt Stressmarker wie Cortisol. Zugehörigkeit wirkt als Schutzfaktor gegen psychische Belastung. Positive soziale Rückmeldungen erhöhen Kooperationsbereitschaft. Kurz gesagt: Ein echtes Kompliment ist keine Höflichkeitsgeste. Es ist eine Intervention ins Nervensystem. Menschen brauchen nicht nur Nahrung und Schlaf. Sie brauchen soziale Resonanz. Warum viele Komplimente unbewusst Druck machen „Du bist immer so stark.“ „Du bist perfekt für diese Rolle.“ „Du bist so schön unkompliziert.“ Solche Aussagen klingen wertschätzend – und können trotzdem Stress erzeugen. Warum? Weil sie Identität festschreiben. Unser Nervensystem registriert: Erwartung Bewertung Rollenfixierung Das kann psychologische Sicherheit reduzieren. Gesunde Kommunikation bedeutet deshalb nicht: mehr loben. Sondern bewusster sprechen. Diese Form der wertschätzenden Kommunikation wirkt gesundheitsförderlicher, weil sie vier zentrale Schutzfaktoren stärkt: 1. Psychologische Sicherheit Wenn Menschen nicht bewertet, sondern in ihrer Wirkung gesehen werden, sinkt der innere Druck. Psychologische Sicherheit ist einer der wichtigsten Faktoren für gesunde Teams und stabile Beziehungen. 2. Selbstwirksamkeit Konkrete Rückmeldungen zeigen: „Ich bewirke etwas.“ Selbstwirksamkeit ist ein zentraler Resilienzfaktor und schützt vor Erschöpfung. 3. Soziale Verbundenheit Das Gefühl, gesehen zu werden, aktiviert Bindungssysteme im Gehirn. Verbundenheit reduziert Stressreaktionen und fördert emotionale Stabilität. 4. Identitätsstabilität ohne Rollenfixierung Ich-Botschaften schreiben niemanden fest. Sie lassen Entwicklung zu. Das schafft Freiheit statt Erwartungsdruck. 5 Sätze für ein aufrichtiges Kompliment Hier sind fünf Beispiele für gesundheitsförderliche Komplimente – inspiriert vom 5-Sätze-Freitag: „Ich fühle mich von dir ernst genommen.“ „Ich empfinde unsere Zusammenarbeit als wertschätzend.“ „Deine Art zu denken erweitert meinen Blick.“ „Das Gespräch mit dir hat mir gutgetan.“ „Mich inspiriert, wie ruhig du bleibst, auch wenn es hektisch wird.“ Sie sind: konkret wirkungsorientiert beziehungsstärkend regulierend Komplimente im Beruf: Warum sie Führung verändern Gerade im Business-Kontext wird Wertschätzung oft funktional eingesetzt. Doch gesunde Führung bedeutet: Nicht Motivation erzeugen. Sondern Menschen stabilisieren. Wenn Führungskräfte sagen: „Ich fühle mich durch deine Klarheit gut orientiert“ statt „Du bist eine starke Führungskraft“ … entsteht weniger Leistungsdruck und mehr Vertrauen. Und Vertrauen ist ein Gesundheitsfaktor. Fazit: Worte sind Biochemie Ein aufrichtiges Kompliment ist kein netter Zusatz. Es ist Beziehungsarbeit. Es ist Gesundheitsprävention. Gesunde Kommunikation beginnt dort, wo wir Wirkung bewusst gestalten. Am Welttag des Kompliments können wir uns deshalb fragen: Möchte ich bewerten? Oder verbinden? Nicht größer loben, sondern klarer wahrnehmen. Let’s grow. Deine Lisa von WORDSEED









