Hohe krankheitsbedingte Fehlzeiten durch schlechte Kommunikation
Lisa Holtmeier • 17. August 2023
Das kann verhindert werden! 🚫
Krankheitsbedingte Fehlzeiten kosten Unternehmen unendlich viel Geld und tragen auch sonst nichts zum unternehmerischen Wachstum bei.
Die Kommunikation mit Mitarbeitenden hat einen erheblichen Einfluss auf die krankheitsbedingten Fehlzeiten in einem Unternehmen. Darunter leidet nicht nur das Unternehmen, sondern auch Mitarbeitende und Führungspersonen.
Hier einige Beispiele für Einflussfaktoren:
📌Eine offene Kommunikation ermöglicht es Mitarbeitenden, über berufliche Belastungen und persönliche Herausforderungen zu sprechen. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, gehört und verstanden zu werden, können sie besser mit Stress umgehen und psychisches Wohlbefinden fördern, was wiederum das Risiko von krankheitsbedingten Fehlzeiten reduzieren kann.
📌Eine effektive und gesunde Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften kann dazu beitragen, Frustrationen und Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Unerkannte oder ungelöste Konflikte können zu negativem Stress führen und sich auf die physische und psychische Gesundheit auswirken.
📌Klare Erwartungen und Ziele: Wenn Mitarbeitende ein klares Verständnis ihrer Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Ziele haben, sind sie eher motiviert und fühlen sich weniger überfordert. Dadurch kann das Risiko von Stress und Burnout verringert werden, was zu einer Reduzierung der Fehlzeiten führen kann.
📌Offene Kommunikation ermöglicht es Mitarbeitenden, ihre Arbeitsbelastung zu besprechen. Wenn Führungskräfte ein offenes Ohr für Bedenken haben und angemessen reagieren, kann die Überlastung reduziert werden, was wiederum das Risiko von krankheitsbedingten Fehlzeiten senkt.
📌Gesunde Kommunikation ermöglicht es Mitarbeitenden & Führungspersonen, ihre individuellen Bedürfnisse bezüglich Arbeitszeit, Flexibilität oder gesundheitlicher Einschränkungen anzusprechen. Wenn diese Bedürfnisse erkannt und berücksichtigt werden, können Menschen effizienter arbeiten und ihre Gesundheit besser erhalten.
📌Transparente Kommunikation bei organisatorischen Veränderungen verhindert Unsicherheit und Ängste, die zu Stress führen könnten. Mitarbeitende, die sich gut informiert fühlen, sind eher bereit, sich an Veränderungen anzupassen und erleben weniger Stress.
📌Wenn Mitarbeitende & Führungspersonen eine Informationsbalance finden, können Informationsdefizite und Informationsüberflutungen reduziert werden. Denn Informationsdysbalancen stressen alle Beteiligten!
📌Eine Wertschätzungskultur im gesamten Unternehmen kann die Gesundheit aller fördern. Mitarbeitende und Führungspersonen, die sich geschätzt fühlen, sind zufriedener und motivierter, was sich positiv auf ihre psychische und physische Gesundheit auswirkt.
Insgesamt kann eine gesunde Kommunikation zwischen Mitarbeitenden, Kolleg*innen und Führungskräften dazu beitragen, ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, das das Wohlbefinden fördert und das Risiko von krankheitsbedingten Fehlzeiten verringert.
Krankheitsbedingte Fehlzeiten kosten Unternehmen unendlich viel Geld und tragen auch sonst nichts zum unternehmerischen Wachstum bei.
Die Kommunikation mit Mitarbeitenden hat einen erheblichen Einfluss auf die krankheitsbedingten Fehlzeiten in einem Unternehmen. Darunter leidet nicht nur das Unternehmen, sondern auch Mitarbeitende und Führungspersonen.
Hier einige Beispiele für Einflussfaktoren:
📌Eine offene Kommunikation ermöglicht es Mitarbeitenden, über berufliche Belastungen und persönliche Herausforderungen zu sprechen. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, gehört und verstanden zu werden, können sie besser mit Stress umgehen und psychisches Wohlbefinden fördern, was wiederum das Risiko von krankheitsbedingten Fehlzeiten reduzieren kann.
📌Eine effektive und gesunde Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften kann dazu beitragen, Frustrationen und Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Unerkannte oder ungelöste Konflikte können zu negativem Stress führen und sich auf die physische und psychische Gesundheit auswirken.
📌Klare Erwartungen und Ziele: Wenn Mitarbeitende ein klares Verständnis ihrer Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Ziele haben, sind sie eher motiviert und fühlen sich weniger überfordert. Dadurch kann das Risiko von Stress und Burnout verringert werden, was zu einer Reduzierung der Fehlzeiten führen kann.
📌Offene Kommunikation ermöglicht es Mitarbeitenden, ihre Arbeitsbelastung zu besprechen. Wenn Führungskräfte ein offenes Ohr für Bedenken haben und angemessen reagieren, kann die Überlastung reduziert werden, was wiederum das Risiko von krankheitsbedingten Fehlzeiten senkt.
📌Gesunde Kommunikation ermöglicht es Mitarbeitenden & Führungspersonen, ihre individuellen Bedürfnisse bezüglich Arbeitszeit, Flexibilität oder gesundheitlicher Einschränkungen anzusprechen. Wenn diese Bedürfnisse erkannt und berücksichtigt werden, können Menschen effizienter arbeiten und ihre Gesundheit besser erhalten.
📌Transparente Kommunikation bei organisatorischen Veränderungen verhindert Unsicherheit und Ängste, die zu Stress führen könnten. Mitarbeitende, die sich gut informiert fühlen, sind eher bereit, sich an Veränderungen anzupassen und erleben weniger Stress.
📌Wenn Mitarbeitende & Führungspersonen eine Informationsbalance finden, können Informationsdefizite und Informationsüberflutungen reduziert werden. Denn Informationsdysbalancen stressen alle Beteiligten!
📌Eine Wertschätzungskultur im gesamten Unternehmen kann die Gesundheit aller fördern. Mitarbeitende und Führungspersonen, die sich geschätzt fühlen, sind zufriedener und motivierter, was sich positiv auf ihre psychische und physische Gesundheit auswirkt.
Insgesamt kann eine gesunde Kommunikation zwischen Mitarbeitenden, Kolleg*innen und Führungskräften dazu beitragen, ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, das das Wohlbefinden fördert und das Risiko von krankheitsbedingten Fehlzeiten verringert.

Viele Menschen haben gute Argumente. Trotzdem überzeugen sie andere nicht. Warum? Weil Überzeugungskraft nicht nur davon abhängt, was wir sagen, sondern auch davon, wie wir ein Gespräch beginnen. Wer direkt widerspricht oder mit Gegenargumenten startet, erzeugt häufig Widerstand. Wer hingegen eine Gesprächsatmosphäre schafft, in der sich Menschen gehört und respektiert fühlen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Argumente überhaupt aufgenommen werden. Was macht eine gute Argumentation aus? Viele denken bei Argumentation an Fakten, Zahlen und logische Schlussfolgerungen. Diese Elemente sind wichtig. Doch erfolgreiche Kommunikation besteht aus mehr als sachlichen Argumenten. Eine gute Argumentation zeichnet sich dadurch aus, dass sie: respektvoll formuliert ist neugierig statt belehrend wirkt unterschiedliche Perspektiven zulässt Verständnis signalisiert zum Nachdenken einlädt Warum Menschen auf Argumente oft mit Widerstand reagieren Sobald Menschen das Gefühl haben, ihre Meinung werde angegriffen, schalten sie häufig in einen Verteidigungsmodus. Dann geht es nicht mehr um die Sache. Es geht darum, die eigene Position zu schützen. Deshalb ist die Einleitung einer Argumentation oft wichtiger als das Argument selbst. 5 Formulierungen für bessere Argumentationen 1. „Ich habe noch eine andere Perspektive auf das Thema. Ist es okay für dich, wenn ich meinen Gedanken dazu teile?“ Dieser Satz schafft Zustimmung, bevor das eigentliche Argument beginnt. 2. „Ich verstehe deinen Punkt. Gleichzeitig frage ich mich, ob ...“ Eine wertschätzende Möglichkeit, eine andere Sichtweise einzubringen. 3. „Vielleicht übersehe ich etwas. Gleichzeitig nehme ich es so wahr ...“ Diese Formulierung wirkt offen und selbstreflektiert. 4. „Mich würde interessieren, wie du diesen Aspekt siehst ...“ Menschen hören besser zu, wenn sie selbst beteiligt werden. 5. „Eine Sache beschäftigt mich dabei noch ...“ Ein sanfter Einstieg, der Neugier weckt statt Widerstand auszulösen. Die Bedeutung von Neugier in Gesprächen Wer überzeugen möchte, sollte nicht nur reden. Er sollte auch zuhören. Deshalb gehören gute Fragen zu den wichtigsten Werkzeugen erfolgreicher Kommunikation. Zum Beispiel: Was ist dir daran besonders wichtig? Wie bist du zu dieser Meinung gekommen? Welche Erfahrungen spielen dabei eine Rolle? Was wäre aus deiner Sicht die beste Lösung? Die stärksten Argumente entstehen in Verbindung Menschen ändern ihre Meinung selten, weil sie sich unterlegen fühlen. Sie öffnen sich für neue Gedanken häufig erst dann, wenn sie sich verstanden fühlen. Deshalb geht es bei guter Gesprächsführung nicht darum, Diskussionen zu gewinnen. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven nebeneinander existieren dürfen. Fazit Eine gute Argumentation beginnt nicht mit dem stärksten Argument. Sie beginnt mit Respekt, Interesse und echter Gesprächsbereitschaft. Wer Menschen verstehen möchte, bevor er sie überzeugen will, schafft die Grundlage für konstruktive Gespräche, bessere Beziehungen und nachhaltige Verständigung. Denn oft überzeugt nicht das bessere Argument. Sondern die bessere Art, es einzuleiten.









