Tägliche Wortmedizin: Wohltuende Affirmationen für ein starkes Ich
Lisa Holtmeier • 26. März 2025

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Kennst du das Gefühl, dass du morgens mit wenig Energie in den Tag startest oder dich schwer tust, deine innere Stärke zu finden?
Oft sind es die Gedanken und Glaubenssätze, die uns zurückhalten und uns blockieren. Vielleicht hast du auch schon einmal das Gefühl gehabt, von den Anforderungen des Lebens überfordert zu sein – oder dich selbst und deine Bedürfnisse an zweiter Stelle zu setzen.
In dieser Folge habe ich eine Sammlung kraftvoller Wortmedizin für dich, die dir helfen wird, deine Energie zu aktivieren und dich auf das Wesentliche auszurichten.
Diese Wortmedizin hilft dir dabei…
🌱 deinen Tag mit positiven, stärkenden Affirmationen zu beginnen,
🌱 dich mit deiner inneren Kraft und Klarheit zu verbinden,
🌱 alte Blockaden zu lösen
🌱 dich von inneren Zweifeln und negativen Gedanken zu befreien
Die Folge ist extra nur 5 Minuten lang, damit du sie auf jeden Fall in deine Routine integrieren kannst.
Schreib mir gerne in die Kommentare, wie dir diese Episode gefallen hat und wie du dich nach der Wortmedizin fühlst!
Du kannst dir die Folge überall auf Apple Podcast, Spotify, Deezer, YouTube und vielen weiteren Podcast-Apps kostenlos anhören. Einfach WORDSEED® Podcast eingeben und reinhören! Die Folge findest du als Videopodcast bei YouTube.
Let´s grow! 🌱
Deine Lisa von WORDSEED®
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Wortmedizin zum Mitsprechen
- Ich bin kraftvoll, mutig und voller Vertrauen – und das nehme ich dankbar an.
- Mein Herz führt mich sicher auf meinem Weg – und das nehme ich dankbar an.
- Alles, was ich brauche, ist bereits in mir – und das nehme ich dankbar an.
- Ich öffne mich für Fülle, Liebe und Glück – und das nehme ich dankbar an.
- Jeder Atemzug erfüllt mich mit neuer Lebenskraft – und das nehme ich dankbar an.
- Ich erlaube mir, Großes zu erschaffen – und das nehme ich dankbar an.
- Mein Körper, Geist und Seele sind in perfekter Harmonie – und das nehme ich dankbar an.
- Ich bin wertvoll, einzigartig und genug – und das nehme ich dankbar an.
- Die Liebe, die ich gebe, kehrt in Fülle zu mir zurück – und das nehme ich dankbar an.
- Mein Leben entfaltet sich in Schönheit und Leichtigkeit – und das nehme ich dankbar an.
- Ich lasse alte Begrenzungen los und öffne mich für neue Möglichkeiten – und das nehme ich dankbar an.
- Ich vertraue dem Fluss des Lebens und empfange alles zur richtigen Zeit – und das nehme ich dankbar an.
- Ich bin der Magnet für Wunder und Glück – und das nehme ich dankbar an.
- Ich entscheide mich für Frieden in meinem Herzen – und das nehme ich dankbar an.
- Ich bin sicher, geborgen und tief verbunden mit dem Leben – und das nehme ich dankbar an.
- Ich feiere meine Einzigartigkeit und bringe mein Licht in die Welt – und das nehme ich dankbar an.
- Ich liebe und akzeptiere mich mit jeder Faser meines Seins – und das nehme ich dankbar an.
- Ich folge meiner Intuition und vertraue meiner inneren Weisheit – und das nehme ich dankbar an.
- Ich bin ein Geschenk für diese Welt, und meine Existenz hat einen Sinn – und das nehme ich dankbar an.
- Ich ziehe mit meiner Energie das Beste in mein Leben – und das nehme ich dankbar an.
- Ich entscheide mich für Freude, Leichtigkeit und Dankbarkeit – und das nehme ich dankbar an.
- Ich erschaffe mein Leben in Schönheit, Stärke und Klarheit – und das nehme ich dankbar an.
- Ich bin ein Wunder des Lebens, voller Kraft, Liebe und Möglichkeiten – und das nehme ich dankbar an.

Viele Menschen haben gute Argumente. Trotzdem überzeugen sie andere nicht. Warum? Weil Überzeugungskraft nicht nur davon abhängt, was wir sagen, sondern auch davon, wie wir ein Gespräch beginnen. Wer direkt widerspricht oder mit Gegenargumenten startet, erzeugt häufig Widerstand. Wer hingegen eine Gesprächsatmosphäre schafft, in der sich Menschen gehört und respektiert fühlen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Argumente überhaupt aufgenommen werden. Was macht eine gute Argumentation aus? Viele denken bei Argumentation an Fakten, Zahlen und logische Schlussfolgerungen. Diese Elemente sind wichtig. Doch erfolgreiche Kommunikation besteht aus mehr als sachlichen Argumenten. Eine gute Argumentation zeichnet sich dadurch aus, dass sie: respektvoll formuliert ist neugierig statt belehrend wirkt unterschiedliche Perspektiven zulässt Verständnis signalisiert zum Nachdenken einlädt Warum Menschen auf Argumente oft mit Widerstand reagieren Sobald Menschen das Gefühl haben, ihre Meinung werde angegriffen, schalten sie häufig in einen Verteidigungsmodus. Dann geht es nicht mehr um die Sache. Es geht darum, die eigene Position zu schützen. Deshalb ist die Einleitung einer Argumentation oft wichtiger als das Argument selbst. 5 Formulierungen für bessere Argumentationen 1. „Ich habe noch eine andere Perspektive auf das Thema. Ist es okay für dich, wenn ich meinen Gedanken dazu teile?“ Dieser Satz schafft Zustimmung, bevor das eigentliche Argument beginnt. 2. „Ich verstehe deinen Punkt. Gleichzeitig frage ich mich, ob ...“ Eine wertschätzende Möglichkeit, eine andere Sichtweise einzubringen. 3. „Vielleicht übersehe ich etwas. Gleichzeitig nehme ich es so wahr ...“ Diese Formulierung wirkt offen und selbstreflektiert. 4. „Mich würde interessieren, wie du diesen Aspekt siehst ...“ Menschen hören besser zu, wenn sie selbst beteiligt werden. 5. „Eine Sache beschäftigt mich dabei noch ...“ Ein sanfter Einstieg, der Neugier weckt statt Widerstand auszulösen. Die Bedeutung von Neugier in Gesprächen Wer überzeugen möchte, sollte nicht nur reden. Er sollte auch zuhören. Deshalb gehören gute Fragen zu den wichtigsten Werkzeugen erfolgreicher Kommunikation. Zum Beispiel: Was ist dir daran besonders wichtig? Wie bist du zu dieser Meinung gekommen? Welche Erfahrungen spielen dabei eine Rolle? Was wäre aus deiner Sicht die beste Lösung? Die stärksten Argumente entstehen in Verbindung Menschen ändern ihre Meinung selten, weil sie sich unterlegen fühlen. Sie öffnen sich für neue Gedanken häufig erst dann, wenn sie sich verstanden fühlen. Deshalb geht es bei guter Gesprächsführung nicht darum, Diskussionen zu gewinnen. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven nebeneinander existieren dürfen. Fazit Eine gute Argumentation beginnt nicht mit dem stärksten Argument. Sie beginnt mit Respekt, Interesse und echter Gesprächsbereitschaft. Wer Menschen verstehen möchte, bevor er sie überzeugen will, schafft die Grundlage für konstruktive Gespräche, bessere Beziehungen und nachhaltige Verständigung. Denn oft überzeugt nicht das bessere Argument. Sondern die bessere Art, es einzuleiten.









